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14.03.2010 Sonntag
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Nach einer guten Nacht wurde uns beim Frühstück bewusst, heute ist schon
der letzte Tag. Die schöne Zeit ging zu Ende. Diesen Tag wollten wir
besonders genießen. Der Markt wurde wieder aufgebaut, die Sonne schien.
Wir entschlossen uns, nochmals zum Fotografieren in den Companys Garden
und das Afrika Museum zu gehen. Der sonntägliche Verkehr war erheblich
geringer als an den Werktagen. Die Ruhe wurde nur durch die
Lautsprecherdurchsagen des Fahrradrennens gestört. Bis zum Mittag
genossen wir gedankenverloren, verträumt, melancholisch und ein wenig
wehmütig die Zeit. Der wunderschöne Garten, Ruhe und ein strahlend
blauer Himmel über dem Tafelberg unterstützten unsere Stimmung.
Was sollten wir dann machen?
Rauf zum Tafelberg, aber die Busse fuhren nicht, und Jürgen hatte
beobachtet, dass die Seilbahn nicht fuhr. Sollten wir trotzdem den
Fußmarsch auf den Tafelberg machen? Wir entschieden uns dagegen und
gingen lieber zum Atlantikstrand.
Wenig Autos, dafür viele
Radfahrer begegneten uns. An der Waterfront pulste das Leben, "Live
Musik" Menschenmassen, geöffnete Geschäfte vorbei mit der
Besinnlichkeit.
Wir genossen den
restlichen Tag im Menschentrubel, den zurückkehrenden Rennfahrern und
den hohen Wellen am Strand. Auf dem Rückweg entdeckte Jürgen das
Stadtbüro der South Afrika Airlines (SAA) und schon dachten wir an den
Rückflug. Im Hotel kontrollierte Jürgen die Rückflugunterlagen und fand
den Hinweis, dass man sich 72 Stunden vor dem Flug informieren sollte,
ob der Flug überhaupt stattfindet. Das wollten wir dann am Montag nach
dem Frühstück erledigen. Das Abendessen auf der Hotelterrasse war wie in
den zurückliegenden Tagen ausgezeichnet und wir blieben etwas länger
sitzen und sprachen über unsere Reiseindrücke.
Reisebericht Seite 9
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